Sommerserenade

Sommerserenade – heiter vor ausverkauftem Haus
Mädchenchor begeistert bei Felbers erstem Konzert
Veröffentlicht: 17.06.2019

Mädchenchor Hannover, Christuskirche, 15.6.17 (Foto: Hans-Peter Braun)

Hannover. Das erste Mädchenchor-Konzert unter alleiniger Regie des neuen Chorleiters Andreas Felber verwandelte den Abend des vergangenen Samstags  in eine Klangwelt heiterer Chormusik. Das Publikum in der vollbesetzten Christuskirche Hannover begeisterte sich am musikalischen Spaziergang von romantischer bis moderner Musik, von Heinrich von Herzogenberg und Brahms zu den selten gehörten „Gesängen für Frauenchor“ des Schweizers Hans Huber (glanzvoll begleitet durch Yi-Ling Shih (Horn) und Flötisten Tymofii Dei), und von Poulenc und Gershwin bis zu ter Schiphorst, deren für den Mädchenchor komponierte No Sir, we will not  für weiteren, stürmischen Applaus sorgte. Dem Konzert schloss sich ein „Nachklang“ an, ein zwangloses, serenes Zusammentreffen nach dem Konzert, im Freien direkt vor der Kirche. Sekt und Organgensaft, ein paar Kleinigkeiten zum Essen und vor allem – Zugaben des Mädchenchors, der nun unter blauem Himmel konzertierte, zur Freude des Publikums und zur Krönung des Hannoveraner Serenadenabends.

Die Serenade in der Christuskirche – Andreas Felber dirigiert den Mädchenchor Hannover (Foto: jhc)
Eine neue Idee: Der Mädchenchor vor der Kirche: Nach dem Konzert gab es Sekt und Happen – und mehr Musik (Foto: jhc)
Consolaziun, Schönster Abestärn, Ich fahr dahin und Värmlandsvisan – diese Lieder tragen die Chormädchen zum Konzertabschluss unter freiem Himmel vor. (Foto: Hans-Peter Braun)

Die HAZ vom 17.6. 19 (hier auch als PDF):

Die Neue Presse am 16. Juni 2019 (hier auch als PDF):

 

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